Analoge Fotografie - Back to the Roots?

 

Durch ein Erbstück, eine Canon AE-1 entdeckte ich den Film wieder für mich.

Inzwischen fotografiere ich auch mit der Nikon F501 und einer Zenza Bronica ETRS (Mittelformat).

Bei der analogen Fotografie ist die Bildgestaltung, der Aufbau wesentlich bewusster. Der Focus liegt auf dem zu entstehenden Bild, man fährt sozusagen runter, es hat was beruhigendes in der heutigen digitalen schnelllebigen Zeit

Dennoch ist es ein nicht günstiges Hobby, der Einkauf der Filme, die Filmentwicklung selbst, das Porto etc. Das Gute ist, die entwickelten Filme lassen sich per Download Link verschicken und hat diese somit digital auf dem Medium. 

Ein eigenes Entwicklerlabor ist eine feine Sache, nicht jedoch für mich.

Filme selbst zu entwickeln ist in der s/w Fotografie einfach. Ich bin aber kein Fan der s/w Fotografie.

 

Anfangs schickte ich die Filme in verschiedene Labore , um die Ergebnisse zu sehen und für mich zu testen. Am Zufriedensten bin ich mit MeinFilmLab. Das Preis/Leistungsverhältnis kann sich wirklich zeigen. Zu jedem Scan wird Stellung bezogen. Für mich als Wiedereinsteigerin sehr hilfreich! On Top, dass sich das Team wirklich immer Zeit nimmt bei Fragen oder Unsicherheiten. Jörg Bergs, der Inhaber des Labors, brachte einen Filmratgeber heraus. Ein Leitfaden, mit dem sich viele Fehler vermeiden lassen.

 

Dennoch werde ich digital weiter fotografieren, gerade beim der Langzeitbelichtung oder in der Tanzfotografie.

  

 

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